Über mich

 

Ich bin keine Journalistin.

Auch keine Psychologin oder Pädagogin.

Ich bin eine Frau mit Herz, die mit euch ihre Gedanken teilen möchte!

Ich liebe das Leben, esse leidenschaftlich gerne und bin ein Teil von zwischenmenschlichen Beziehungen, welche mich berühren, anregen, herausfordern und auch mal verzweifeln lassen. Mein Optimismus lässt mich nicht in Ruhe und inspiriert mich zum Weitermachen…

„Herzlich willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich, das du mal reinschaust.“

Wie kam ich auf diese Idee?

Unzählige Male habe ich mir vorgestellt ein Buch zu schreiben. Ein Buch über mein Leben. Und genauso häufig habe ich das Projekt gedanklich wieder fein säuberlich in der Schublade „irgendwann einmal“ abgelegt. Zusätzlich konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, dieses Buch jemals zu vollenden.

Im Sommer 2016 festigte sich meine Vision vom Schreiben in Form eines Blogs. Jetzt bin ich soweit, meinen schon ewig bestehenden Wunsch umzusetzen. Eigene Gedanken und Meinungen, Ideen und Geschichten aus meinem Leben zu beschreiben. Ich werde nicht ausschließlich über Kinder und Erziehung schreiben. Es gibt viele Themen, die mich interessieren, berühren und meine Leidenschaft wecken, diese euch mitzuteilen.

Ihr findet mich auch bei

Facebook unter: https://www.facebook.com/MOREofLIFE/

Instagram unter: https://www.instagram.com/mum_and_more06/

Wenn dich unsere Familienkonstellation interessiert, dann lese hier weiter …

In erster Linie ist dieser Blog meinen sieben Kindern gewidmet, welche nicht alle bei uns leben. Ich schreibe auch für alle anderen, die sich in ähnlichen Situationen befinden oder jene, die sich für das Thema „MAMA- Zwischendrin und mitten im Leben“ interessieren.

Vier Kinder durfte ich selbst zur Welt bringen. Mit meiner 3. Eheschließung wurde unsere Familie um weitere drei „Leih-Kinder“ bereichert. Den Begriff Stiefkinder möchte ich ausklammern, weil ich sie wirklich nur immer für eine gewisse Zeit um mich habe. Der erste von den Dreien ist erwachsen und führt sein eigenes, selbstständiges Leben und die anderen beiden leben bei ihrer Mutter.

Meine beiden erwachsenen Kinder verwirklichen glücklich ihre eigenen Vorstellungen vom Leben. Unsere letzten beiden Söhne gehen in die Grundschule und halten uns mit ihrem Temperament mal mehr, mal weniger bei Laune.

Gemeinsam mit meinem Mann betreuen wir eine Gruppe von zehn Tageskindern. Hier erfahren wir tagtäglich die Bedürfnisse und Eigenschaften der Altersgruppe erstes bis viertes Lebensjahr. Die Momente der absoluten Stille gibts bei uns meist nur am späten Abend.

Meine ersten beiden Kinder bekam ich im jungen Alter von 17 und 19 Jahren. Ich entschied mich schon im Alter eines Teenagers bewusst zu Kindern. Bestimmt spielten meine eigenen Familienverhältnisse eine große Rolle für diese Entwicklung.

Unsere beiden Jüngsten sind das Ergebnis einer unglaublichen Liebesbeziehung, die mich in meinem damaligen, geordneten Leben, mit voller Wucht, mitten ins Herz traf.

Als Kind antwortete ich auf die Frage, wie viele Kinder ich bekommen möchte:

„Zwei, vier oder sechs. Auf jeden Fall keine ungerade Zahl. Denn eines davon fühlt sich dann meistens ausgeschlossen.“

Ich selbst hatte zwei ältere Geschwister. Das Kinder in meinem späteren Leben tatsächlich in dieser Vielzahl die Hauptrolle übernehmen würden, konnte ich damals nicht ahnen. Das man als Mutter all seine Kinder gleich lieben kann, sprengte als junges Mädchen meine Vorstellungskraft.

Doch mit jedem Geschöpf, welches die Welt erblickt, wächst das Herz und alle haben darin Platz.

Die jeweiligen Anteile im Herzen variieren dennoch, je nach Ereignissen und Stimmungslagen. Ähnlich einer Liebesbeziehung zum Partner.

Ich selbst gehöre zu den freiheitsliebenden Frauen, welche mit Sicherheit keine einfache Lebensgefährtin ist. Mit den Jahren habe ich jedoch gelernt, mich mal mehr, mal weniger, auf Kompromisslösungen einzulassen. Menschen, die mir auf Dauer mehr schaden, als Gutes tun, meide ich.

Meine Leidenschaft für gutes Essen wird niemals enden. Mein sportllicher Kampf gegen die damit verbundene Gewichtszunahme ebenfalls nicht. Meine Familie und unsere Freunde schätzen die Ergebnisse sehr, welche nach liebevoller Zubereitung meinerseits, auf den Tisch kommen. Auch bei mir gibt es Phasen, in denen ich einfach keine Lust auf´s Kochen habe. Letztendlich ist es immer eine Frage der Zeit, welche ich dafür zur Verfügung habe, denn ich entscheide mich oftmals für die aufwendigen „homemade-Varianten“. In den Rubriken „Rezepte“ und „want-more-food“ werde ich mich, nach und nach austoben und euch an meinen Geschmackserlebnissen teilhaben lassen.

Ich freue mich, das du auf meiner Seite bist!